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29.09.2017  |   Bilder: Gemma Edwards, www.gemmaedwardsphoto.com
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Aniston

Tattoo Erotica Aniston


»Mein Motto: Wenn du Donuts hast, teile sie!«


27 Jahre, PhiladelphiaUSA, Tattoostudio-Managerin
Wie kam es dazu, dass du ein Tattoostudio managst?
Dieser Job ist mir zugefallen. Ich war in dem Laden, um mich tätowieren zu lassen, und sie hatten da diese Stelle offen und haben sie mir angeboten. Nach dem Studium war ich eh hier in die Stadt gezogen. Und jetzt arbeite ich eben im Seven-Swords-Tattoostudio.

Hast du ein Lebensmotto?
Mein Motto ist: Wenn du Donuts hast, teile sie! Ich glaube daran, dass man andere so behandeln sollte, wie man selbst gern behandelt werden möchte.

Was ist für dich Glück?
Glück bedeutet für mich, in der Firma zu arbeiten, in der die Menschen fröhlich und herzlich sind. Und es bedeutet, jederzeit das tun zu können, was mich antreibt – gerade zeichne ich viel. Früher habe ich viel gezeichnet oder meine Kreativität anders ausgelebt.

Ist das Leben für Männer oder für Frauen einfacher?
Ich wünschte, es wäre für beide gleich schwierig oder einfach. Aber es ist definitiv für Männer einfacher. Ich habe als Frau schon so viel Zeit dafür verschwendet, überhaupt ernstgenommen zu werden. Du musst dir den Respekt der Männer ver­dienen, der kommt nicht von allein.

Was ist das Verrückteste, was du jemals getan hast?
Oha, ich würde sagen, es war, als ich 20 Jahre alt war. Damals war ich auf einem Studentenaustausch in Mexiko, er sollte sechs Wochen dauern. Am Vorabend des Rückflugs habe ich mich entschlossen, den Flug für mich zu streichen und einfach noch länger dort zu bleiben – ohne Geld, ohne ein Dach über dem Kopf, ohne einen wirklichen Plan. Letztlich blieb ich sechs Monate. Ich denke, zu dieser Zeit musste ich mir einfach beweisen, dass ich unabhängig war und machen konnte, was immer ich wollte.

Was war dein erstes Tattoo?
Ich habe mir mein erstes Tattoo mit 18 stechen lassen, ein Herz mit Flügeln in meinem Nacken. Es ist meinem Vater gewidmet, der starb, als ich zehn war.

Hast du weitere Tattoopläne?
Definitiv. Zunächst will ich die freien Stellen auf meinen Armen, auf den Beinen und auch die Hände tätowieren. Außerdem würde ich mir gern den Bauchnabel tätowieren lassen, aber das ist sehr schmerzhaft. Heute würde ich zwar sagen, dass ich mir das Gesicht nicht tätowieren möchte, aber man soll niemals nie sagen. Ausschließen würde ich daher nur meine Fußsohlen.

Ist das Leben für Tätowierte schwieriger als für Untätowierte?
In der Regel würde ich sagen: nein. Unsere moderne Kultur lernt, mit Tattoos umzugehen. Aber wenn ich einen Bürojob ergattern wollte, würde die Sache wohl etwas anders aussehen, da hätte ich zu kämpfen, um ernstgenommen zu werden.

Bilder: Gemma Edwards, www.gemmaedwardsphoto.com

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