FANTASIE IN PIXELN

27.01.2017  |  Text: Boris Glatthaar  |   Bilder: Matthias Schwaighofer
FANTASIE IN PIXELN FANTASIE IN PIXELN FANTASIE IN PIXELN FANTASIE IN PIXELN
FANTASIE IN PIXELN
Alle Bilder »
Aktfoto-Secrets – Beauty-Retusche und Digital Art: Matthias Schwaighofer ist einer der außergewöhnlichsten Photoshop-Künstler. Die sinnlichen und bizarren Composings des Fotografen aus Innsbruck öffnen das Tor zu erregenden Traumwelten. Viele Fotofans wollen inzwischen selbst derart grenzenlos kreativ sein, Matthias’ Tutorials und Workshops sind der Renner. Im Interview gibt der 36-jährigen Österreicher Einblick in sein immer pulsierendes Leben.
Matthias Schwaighofer ist einer der außergewöhnlichsten Photoshop-Künstler. Die sinnlichen und bizarren Composings des Fotografen aus Innsbruck öffnen das Tor zu erregenden Traumwelten. Viele Fotofans wollen inzwischen selbst derart grenzenlos kreativ sein, Matthias’ Tutorials und Workshops sind der Renner. Im Interview gibt der 36-jährigen Österreicher Einblick in sein immer pulsierendes Leben – und ein paar wichtige Tipps für Shootings und Retusche.

Was hat deine Liebe zur Fotografie geweckt?
Ich habe die Kamera meines Vaters geerbt, damals noch eine normale Spiegelreflexkamera mit Film. Und mein erstes Shooting, bei dem ich die Kamera ausprobieren wollte, waren Aktaufnahmen mit meiner damaligen Freundin. Ich habe sofort verstanden, dass das genau mein Ding war. 2007 habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft und gleichzeitig mit der digitalen Bildbearbeitung angefangen. Ich habe Photoshop gehabt und direkt damit gearbeitet.

Die Fotografie war also nicht von Anfang an dein Beruf?
Korrekt. Ich bin Stein- und Holzbildhauer. Ich habe eine Kunstschule besucht, aber ich war nie gut in dem, was ich damals gelernt habe. Mit den Fotos habe ich das gefunden, was mir Spaß macht und was ich auch konnte. Also habe ich den Meisterbrief in Fotografie gemacht und mein Gewerbe als Fotograf aktiv vorangetrieben.

Weshalb reizte dich damals schon Photoshop?
Ich glaube, das Geilste war, jemanden zu fotografieren, der nicht so hübsch oder dessen Haut nicht so toll war, und ich konnte das dann einfach in Photoshop wegzaubern oder verbessern. Ich rede dabei nicht von High-End-Retusche. Gerade am Anfang habe ich furchtbares Zeug verbrochen. Aber es war toll: Ich konnte Pickel weg und Brüste größer machen und den Bauch reinschieben. Ich konnte einfach kreativ sein. So ein Bild, das aus der Kamera kommt, ist für mich wie ein unbearbeitetes Stück Holz, aus dem ich eine Skulptur formen kann.

Wie hast du das alles gelernt, was du in Photoshop kannst?
Anfangs habe ich viele Videos auf Youtube angeschaut. Ich war unglaublich begeistert davon, was andere Leute so machen. Ich war total motiviert und wollte das auch können. Ich habe mir sehr viele Zeitschriften zum Thema gekauft, auch englische. Damals gab es zu diesem Fachthema im deutschsprachigen Raum noch nicht zu viel. Die Youtube-Videos waren häufig auf Spanisch. Ich habe sie mit dem Wörterbuch übersetzt, mit der Zeit kamen aber immer mehr deutschsprachige Tutorials hinzu. Ich musste sehr viel üben, definitiv.

2007, das muss ungefähr die CS3-Version mit Photoshop gewesen sein …
Genau, diese Version kam gerade. Es hat sich natürlich bis heute vieles verändert und verbessert, aber für mich damals reichte das. Weißt du, wenn du mit Photoshop anfängst, dann beginnst du nicht gleich mit den großen Composings. Nicht mit den Freistellern und so, sondern für mich hat es ausgereicht, was Photoshop damals konnte. Ich habe viel mit Schwarz-Weiß-Kontrasten gemacht. Auch das Verflüssigen war damals schon recht gut. Erst 2010 oder 2011 habe ich angefangen, Bilder freizustellen und mal ein bisschen auf High-End-Retusche zu gehen. Ich bin mit Photoshop quasi mitgewachsen: Adobe hat das Produkt verbessert und ich zugleich meine Skills.

Du hast in einer Zeit angefangen, in der Photoshop noch nicht so kompliziert war. Ein Einsteiger heutzutage ist mit den Funktionen des Programms schnell total überfordert.
Na ja, damals wusste ich ja auch nicht, was mit Photoshop überhaupt alles möglich ist. Ich wusste nur, ich kann ein Bild zuschneiden, ich kann eine Laterne im Hintergrund ausradieren, viel mehr nicht. Ich habe also eigentlich zuerst nur das gelernt, was ich wirklich brauchte. Ich denke, Photoshop war am Anfang für mich genauso kompliziert wie für jemanden, der jetzt damit anfängt. Es ist einfach am Anfang nicht leicht. Ich habe zum Beispiel ein ganzes Jahr lang nur auf der Hintergrundebene gearbeitet, weil ich nicht wusste, dass man mehrere Ebenen einstellen kann. Aber das ist halt die Lehrzeit, man darf halt nicht aufgeben. Das ist das Wichtigste.

Irgendwann hast du ein riesiges Studio eingerichtet, das du auch schon auf deinem Youtube-Channel vorgestellt hast.
Ja. Das Studio war ursprünglich der Proberaum meiner Band. Mittlerweile ist das nicht nur mein Studio, sondern auch meine Wohnung. Das Schöne daran ist, dass man eigentlich nie richtig Feierabend hat. Man sitzt abends rum, hat eine coole Idee und kann sie direkt umsetzen. Man schaltet zwar nie ab, aber das ist auch der Grund für Erfolg. Ich arbeite die ganze Zeit und merke das gar nicht. Ich denke, das bringt mich wirklich viel weiter, als wenn ich einen 40-Stunden-Job hätte und irgendwann einen echten Feierabend. Auch meine Frau hat inzwischen angefangen zu fotografieren, weil sie ständig die Möglichkeit dazu hat. Das ist schon cool. Mittlerweile streiten wir uns sogar darum, wer fotografieren darf und wer warten muss.

Gib uns Einblick: Wie gehst du deine fantasievollen Photoshop-Kunstwerke an?
Manche Ideen schlummern monatelang in meinem Kopf und warten nur darauf, dass mir endlich das richtige Model begegnet oder ich die richtige Location finde. Oder dass ich manche Techniken, die dafür nötig sind, erstmal erlernt habe. Dadurch, dass ich gern Tutorials oder Workshops anbiete, habe ich immer den Anspruch, in meinen freien Projekten etwas Neues auszutüfteln. Über diese Verwertung kann ich viele Projekte umsetzen, die mir kein Auftraggeber bezahlen würde, weil sie zu lange dauern und sehr teuer wären. Allerdings führen freie Projekte immer wieder zu bezahlten Aufträgen, weil die Kunden sehen, was möglich ist. Die Arbeit am Projekt selbst ist unterschiedlich: Entweder begebe ich mich eben gezielt daran oder es entsteht einfach direkt beim Shooting und am Rechner.

Ein Beispiel für ein spontanes Projekt, bitte.
Das  Tutorial mit Makani Terror ist so entstanden. Es war eigentlich ein ganz normaler bezahlter Fotojob und wir hatten noch etwas Zeit. Dann haben wir beide gesagt, dass wir einfach noch irgendetwas machen möchten. Und wenn zwei kreative Menschen aufeinanderstoßen, kann es passieren, dass innerhalb von einer Stunde etwas ziemlich Cooles entsteht. Bei meinen Kunstwerken passiert aber natürlich auch vieles tatsächlich später am Rechner: Ich habe dann ein gutes Ausgangsbild, setze mich hin, lasse das Bild auf mich wirken und die Ideen kommen, was ich einbauen und verändern kann.

Woher nimmst du deine kreative Inspiration?
Ich lasse mich viel von anderen Künstlern inspirieren, stöbere auf etlichen Kunstseiten. Ich habe aber auch Ideenlisten und Ideenordner, in denen ich Einfälle und Eindrücke sammele. Und so kommt es, dass du eigentlich jederzeit Ausschau hältst nach etwas Kreativem oder etwas Neuem. Ich denke, wenn man viel Fantasie hat, wenn man Freude hat am Ausprobieren, wenn man auch keine Angst davor hat, dass die Leute sagen, das ist verrückt, was du machst, dann kann man sehr erfolgreich sein. Es gibt Leute, die motzen über meine Bilder und sagen, das habe nichts mit Fotografie zu tun. Ja, klar, das ist eben digitale Kunst.

Die Werke leben auch viel von Requisite.
Ja, das stimmt. Wir sammeln viel, wir gehen gern auf Flohmärkte und bauen irgendwas aus den Fundstücken. Ohne diese Leidenschaft wäre wahrscheinlich die Hälfte meiner Bilder gar nicht entstanden. Mein Studio ist ein bisschen so wie ein Theater: Du brauchst ein Outfit und findest es dort.

In deinen Composings spielen Menschen immer eine entscheidende Rolle. Warum sind sie dir wichtig?
Landschaften mache ich auch. Aber nur, wenn ich nicht schlafen kann. Ich mag es, mit Menschen zusammen zu arbeiten. Und ich denke, man kann sich besser mit dem Bild identifizieren, wenn da ein Model steht. Besonders die Mimik ist mir deshalb sehr wichtig. Wenn ich eine Bewerbung von einem Model bekomme, dann schaue ich mir an, wie viele Gesichtsausdrücke wohl möglich sind. Manche Models haben immer nur die gleiche Mimik, die kommen für mich überhaupt nicht infrage. Ich brauche jemanden, der kein Problem damit hat, dass er mal richtig ernst guckt oder richtig lacht. Es müssen Menschen sein, die sich nicht schämen, wenn sie mal schauspielern müssen. Und wenn sich alle Beteiligten vorstellen können, wie das Bild am Ende aussehen soll, sind die Zusammenarbeit und das Ergebnis viel besser, als wenn Fotograf und Model einfach nur ihr Programm runterspulen.

Gehört so etwas zu den Tipps, die du in deinen Workshops gibst?
Ja. Viele der Leute kommen gar nicht mehr wegen der Techniken, sondern wegen der Ideen. Sie möchten dann wissen, wie kommt man auf solche Bilder wie meine. Wir haben ein ganzes Workshopkonstrukt so gebaut, dass wir in sieben bis acht Stunden alle möglichen Tricks der Ideenfindung zeigen. Man muss vielen Fotografen erst einmal nahebringen, dass sie sich ruhig trauen können, solche Bilder zu machen. Und wie sie ein Gespür dafür bekommen, wie sie die Technik, die sie in Photoshop beherrschen, so einsetzen, dass ein wirklich kreatives Ergebnis entsteht. Es geht auch um Fragen wie: Was spricht an? Wie muss das Model aussehen? Was ist ein guter Bildaufbau? All das ist auch in Zeiten der Digitaltechnik die Basis eines guten Bildes.

Verrätst du uns ein paar weitere Tipps aus deinen Workshops?
Gern. Es ist bei aller Kreativität so: Wenn du dich in der Fotografie an gewisse Regeln hältst, dann kannst du eigentlich nichts falsch machen. Und viele kennen diese Regeln nicht. Viele Arbeiten einfach drauflos. Ich sehe zum Beispiel häufig im Composing-Bereich, dass die Leute zuerst das Model fotografieren, aber danach erst auf den Hintergrund achten. Und dann haben sie das Problem, dass die Sonne nicht stimmt, dass die Perspektive nicht passt. Wenn sie das jedoch andersherum angehen, erst den Hintergrund und dann das Model suchen, dann haben sie einen Plan. Dann wissen sie: Da kommt Licht her, da muss das Model stehen. Dann wissen sie, welche Brennweite sie brauchen. Wenn du allerdings nicht weißt, mit welchen Mitteln du auf ein gutes Ergebnis hinarbeitest, wirst du nie ein gutes Ergebnis erzielen. Klar, jeder bekommt es mittlerweile relativ schnell hin, ein scharfes und ausreichend belichtetes Foto zu schießen. Aber es zählt eben doch noch viel drumherum. Zum Beispiel die Kommunikation zwischen Fotograf und Model: Viele behandeln den Menschen vor der Kamera wie ein Fotoobjekt. Aber wenn das Model zufrieden ist, sich wohlfühlt und in die ganze Produktion mit eingebunden wird, dann ist es auch mit Enthusiasmus dabei, weil das ganze Bild auch ein Teil von ihm ist. Das ist etwas, was ganz sehr oft geschult werden muss. Es ist so simpel wie wesentlich: Ein Shooting muss immer Teamarbeit sein. Das gilt genauso für Visagisten und alle anderen, die an einem Foto mitwirken. Wenn alles passt, dann werden alle Beteiligten später erzählen, wie toll das ganze Ereignis war und dass dabei am Ende auch noch etwas Tolles herauskam.

Rätst du Foto-Anfängern eher zu erfahrenen oder zu uner­fahrenen Models?
Schwierige Frage. Der Idealfall wäre, dass es sich bei dem Model um einen Schauspieler, eine Schauspielerin, oder einen Tänzer, eine Tänzerin, handelt, die noch nie vor einer Kamera gestanden hat. Die wissen, wie sie sich bewegen, und würden sich nicht schämen, mal einen krassen Gesichtsausdruck zu machen. Zugleich wären sie fotografisch noch unbekannt. Mit einem blutigen Anfänger zu arbeiten, ist ansonsten immer schwierig. Wenn es ein Shooting ist, bei dem nicht krasse Posen oder krasse Gesichtsausdrücke gefragt sind, dann geht das mit unerfahrenen Modellen. Aber mit einem Profi ist man in der Regel besser beraten. Wenn er von anderen Fotografen nicht verdorben wurde, dann weiß er, was er tut, dann hat er Körperspannung und Ausdruck. Dann werden das gute Bilder. Ich arbeite lieber mit Profis.

Hast du noch einen Tipp im Umgang mit Models?
Ich muss versuchen herauszufinden, was dem Model an sich selbst gefällt und was nicht. Wenn ich das vorher nicht weiß, werde ich wahrscheinlich auch keine guten Bilder machen. Es bringt mir nichts, wenn ich ein megageiles Bild gemacht habe, das Model es aber nicht nutzt, weil es sich darauf selbst nicht gefällt. Ich habe viel mehr davon, wenn das Model begeistert ist von dem Foto: Erstens, weil das Model positiv von mir erzählt und gern wiederkommt. Zweitens bringt mir ein Foto, das das Model gern teilt und das die Chance auf hohe Reichweite hat, womöglich auch neue, bezahlte Aufträge. Damit es soweit aber überhaupt kommen kann, muss die Chemie zwischen uns stimmen. Deshalb will ich meine Models vor dem Shooting kennenlernen: Wir telefonieren, machen eine Skype-Konferenz, sprechen alles genau durch. Man kann auch mit dem Model mal etwas trinken gehen oder sich einfach schon am Abend vorher treffen. Man muss sich einfach gegenseitig kennenlernen.

Klingt nicht nach einem guten Tipp, als Fotograf ein Model für den Vorabend einzuladen …
Man muss immer und zu jeder Zeit im Umgang mit dem Model sehr professionell sein und die gebotene Distanz wahren. Models schon für abends nach Hause einzuladen, mache ich auch erst, seitdem Nini bei mir wohnt, also auch immer meine Frau von vornherein ins Shooting eingebunden ist. Seitdem ist der ganze Umgang mit weiblichen Models viel lockerer. Sie kommen nämlich nicht zu einem Fotografen, sondern zu einem Pärchen. Die Zusammenarbeit mit meiner Frau ist übrigens nicht nur für die Atmosphäre wichtig: Nini ist auch diejenige, die das Model schminkt.

Make-up – dank Photoshop nicht überflüssig?
Nein, im Gegenteil. Es ist enorm wichtig. Gutes Make-up sorgt nicht nur dafür, dass sich das Model wohler fühlt, sondern es bildet die Basis für die Hautretusche. Unser Make-up dauert immer so eine Stunde. Warum? Zu viel und schlechtes Make-up überschminkt wesentliche Details, die für den Ausdruck sehr wichtig wären, und verschmiert die Poren, so dass keine Hautstruktur für eine gute Retusche mehr da ist. Bei zu wenig Make-up kann die Retusche viel zu aufwendig oder teilweise im Detail sogar unmöglich sein.

An vernünftiger Hautretusche scheitern eh viele Fotografen.
Stimmt. Fotografie ist etwas, das kannst du nicht auslernen. Gerade, was die Hautretusche angeht, wissen viele gar nicht, wie sie es besser machen sollten. Da sehen die Models oft aus wie kleine Barbies und die Fotografen wissen schlicht nicht, dass es besser geht. Sie haben irgendwann mal ein Tutorial gesehen, in dem ihnen das auf eine bestimmte Art beigebracht wurde, und das machen sie seit fünf Jahren. Dass sich Technik und Stil entwickelt haben, wissen sie gar nicht.

Mit welchen Mitteln gehst du Hautretusche an?
Auf jeden Fall mit dem Mittel »weniger ist mehr«. Viele Leute übertreiben. Zunächst braucht man ein wirklich knackiges Bild. Ohne durchgeschärftes Foto wird es sehr schwierig, eine Retusche auszuführen. Dafür sollte man schon mal nicht mit zu hartem Licht arbeiten. Denn die Haut ist nichts anderes als eine raue Oberfläche und wenn die mit hartem Licht angestrahlt wird, wirkt sie durch kleinste Schatten noch rauer. Also mit weicherem Licht arbeiten, zum Beispiel mit indirektem Licht oder Reflektoren. Ein Tipp für Leute, die im Bildmodus fotografieren: Sie können den Landschaftsmodus einstellen und dadurch den Rotanteil im Foto reduzieren. Rot macht die Haut unschön, Orange macht sie schön. Und wenn man die Kamera auf »Porträt« einstellt, verstärkt man die Rottöne. Allein durch Farbgebung und Kontraste kann man schon eine perfekte Vorbereitung für eine gute Beautyretusche erreichen.

Das sind schon eine Menge wichtiger Vorarbeiten. Und die Retusche selbst?
Es fängt beim Workflow an: Wenn du einen guten Ablauf hast, ist das Ergebnis wesentlich besser, als wenn du kreuz und quer retuschierst. Ich mache erst die RAW-Retusche, dann wird verflüssigt, dann kommt die Haut, dann das Make-up, die Augen und die Haare. So macht man sich keine Bildbereiche kaputt, die man später noch optimieren muss. Und auf gar keinen Fall glauben, dass eine Weichzeichnung eine Art von Beautyretusche sei. Ich arbeite da über Frequenztrennung und so weiter. Das ist aufwendiger, aber eine gute Hautretusche ist nichts, was man mal eben macht. Das dauert lange. Aber dann ist es halt auch wirklich toll. Und die Models lieben dich dafür. 
  Teilen
Topseller im Shop
Topseller im Shop
Stand:21 November 2018 10:02:28/editorial/fantasie+in+pixeln_171.html