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Songs für den Bruder, das Wallis, die Welt

05.06.2015  |  Text: Boris Glatthaar  |   Bilder: Sebastian Magnani
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Songs für den Bruder, das Wallis, die Welt
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Stefanie Heinzmann ist mit neuer Musik zurück. Die gefühlvollen Stücke auf ihrem Album »Chance of Rain« hat die 26-jährige Schweizerin in Nashville geschrieben. TATTOO EROTICA hat sie in Köln zum Plausch getroffen und gefragt: Was hat Musik mit Mode zu tun? Welche Tattoos bedeuten dir viel? Und warum magst du Volksmusik?

Stefa»Ich mag es für mich, wenn Tattoos eine Bedeutung haben. Auf der anderen Seite drücken sie schlicht meine Liebe zu Ästhetik aus.«nie Heinzmann ist mit neuer Musik zurück. Die gefühlvollen Stücke auf ihrem Album »Chance of Rain« hat die 26-jährige Schweizerin in Nashville geschrieben. TATTOO EROTICA hat sie in Köln zum Plausch getroffen und gefragt:
Was hat Musik mit Mode zu tun? Welche Tattoos bedeuten dir viel? Und warum magst du Volksmusik?

Wie kamst du auf die Idee, deine Gefühle der letzten Jahre Revue passieren zu lassen?
Es gibt mehrere Gründe. Bei den ersten Alben war das gar nicht so richtig möglich, die sind super schnell entstanden. Und es gibt einfach ganz tolle Songwriter, deren Texte zu singen unheimlichen Spaß macht. Ich war immer schon ein sehr emotionaler Mensch, sehr offen, ich kann meine Emotionen ganz schlecht verbergen und habe auch überhaupt kein Interesse daran, zu verstecken, wer ich bin und was ich denke. Aber mit 18 war ich selbst super überfordert. Ich wusste gar nicht, was in mir drin alles vorgeht. Ich war in der Schule und dann plötzlich Sängerin. Alle kannten auf einmal meinen Namen, ich war nur noch unterwegs und mega überfordert. Wahrscheinlich war ich ganz froh, das dann nicht auch in den Songs noch zum Thema zu haben. Und jetzt, in den letzten zwei bis drei Jahren, habe ich viel für und über mich gelernt und mir über alles Mögliche sehr viele Gedanken gemacht. Darüber bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich das unbedingt teilen will. Musik ist ein wundervolles Mittel dafür. Auf einer Bühne zu stehen und Songs zu singen, die dir aus dem Herzen sprechen, das ist noch einmal eine ganz andere Nummer, als einfach Songs zu singen.

Ist das neue Album, »Chance of Rain«, deine am meisten reflektierteste Platte?
Auf jeden Fall. Ich glaube allerdings, dass jedes Album so weit war, wie es zu dem Zeitpunkt sein konnte. Auch
 
 
mein erstes Album war super für den Moment. Es ist ganz toll geworden. Aber ich glaube, jeder Künstler sagt dir zu jedem Album, es sei sein ehrlichstes Album. Einfach, weil es so ist. Ein Album kann immer nur so weit sein, wie man selbst ist. Ich bin jetzt auf jeden Fall an einem Punkt, an dem ich mich in meiner Haut sehr wohl fühle.

Was kann man vom neuen Album über dich lernen? Oder über sich selbst?
Man hat auf jeden Fall viele Einblicke in meine Gedanken – wie ich die Welt sehe, wie viel ich aus der Welt und über mich selbst gelernt habe. Ich finde aber auch, dass die Texte sehr frei interpretierbar sind. Es sind Gefühle, die ich zwar aus meiner Sicht anspreche, die aber genau so in ganz viele andere Herzen passen können. Gerade so ein Song wie »Thank you«, der für meinen Bruder ist, kann auch für deine Mutter sein oder für deinen besten Freund. Es sind einfach ehrliche Worte.
Gerade volljährig und plötzlich ein Star: 2008 noch »super überfordert« mit dem Erfolg, ist der heute 26-Jährigen in den vergangenen Jahren vieles  sehr viel klarer geworden.
Für das Album hattest du Songwriting-Sessions in Nashville, dem Hort des Rock ’n’ Roll. Wie bist du denn auf diesen Ort gekommen?
Tatsächlich durch mein Management. Ich selbst wäre niemals auf die Idee gekommen, aber mein Management meinte: Komm, ab nach Nashville! Und ich fragte: Warum? Also, natürlich, ich würde super gerne nach Nashville fahren, ich wollte mir das mal angucken, aber warum sollte ich da schreiben? Die Antwort: Du wirst es nicht herausfinden, wenn du es nicht machst. Ich fand, das war ein wahrer Punkt. Im Nachhinein sage ich, es war eine super Idee.

Was war das Schöne daran?
Wir hatten richtig viel Zeit und die Chance, einfach zu schreiben, und deswegen sind wir losgezogen und haben diese Sessions gemacht. Ohne überhaupt zu wissen, in welche Richtung das Album gehen wird. Wir wussten nicht, wann es erscheinen soll, wo wir produzieren werden. So sind mega viele Songs entstanden, sehr viele schlechte, aber auch echt ein paar richtig gute, die es auf das Album geschafft haben. Es war spannend für mich. Wir haben sehr viele Songwriter getroffen, die ich noch nie in meinem Leben vorher gesehen hatte, und jedes Mal, wenn ich auf einen solchen Menschen getroffen bin, habe ich spontan entschieden, worüber ich mit ihm schreiben sollte.

Wie läuft das dann genau ab?
Ich schrei
 
be am liebsten mit einem Native Speaker. Klar, ich kann mich englisch zwar ausdrücken, habe aber nicht so die tasty Begriffe parat. Die englische Sprache hat geile Bilder und wir machen’s meistens so, dass ich ein paar Referenzsongs dabei habe, die musikalisch in die Richtung gehen, die ich mir vorstelle. Ich labere die Songwriter einfach voll, mit meinen Gedanken, mit dem, was ich mir aufgeschrieben habe, und dann erarbeiten wir zusammen einen Text. Diese Gedanken, die ich da habe, sind ja welche, die jeder Mensch kennt. Und es ist toll, sich mit dem Songwriter darüber auszutauschen, welche Ideen und Gefühle er zu diesen Gedanken hat. Ich finde es voll schön, wenn man solchen Input bekommt und Songs auf diese Weise entstehen lassen kann.

Wie unt »Ich labere die Songwriter
 einfach voll, mit meinen
 Gedanken, mit dem, was ich
 mir aufgeschrieben habe,
 und dann erarbeiten wir
 zusammen einen Text.«erscheidet sich das Schreiben in Nashville von Sessions, die du schon kanntest?
In Nashville war das krass: Die haben morgens eine Session, mittags eine Session und abends eine Session, ich fand das total krass und habe mich gefragt. Wie macht man das? Das kenne ich aus Deutschland gar nicht und es war überhaupt nicht meine Art zu arb
 
eiten. Ich hatte dann acht Sessions in sieben Tagen, was ging, ich konnte einfach keine drei Sessions am Tag machen. Für mich ist die angenehmste Variante, man trifft sich gegen 11 oder 12 Uhr, bitte nicht zu früh, dann geht es noch gar nicht mit den Ideen, aber mit Open End. Songwriter sind meistens super easy Typen, und ich mag es zu sagen, komm, wir machen uns zusammen einen schönen Tag und schreiben einen coolen Song, und wenn es mit dem Song nichts gibt, hatten wir einfach einen schönen Tag.

Du sagst, einige deiner emotionalsten Songs seien nicht nur in, sondern auch wegen Nashville entstanden. Was bedeutet das?
Das war wegen der Songwriter. Der eine Song ist am allerersten Tag entstanden, es war ein cooler Typ, super lieb, mit dem war ich allein im Studio, und ich hatte Bock auf eine Ballade. Ich habe sonst niemals Bock auf Balladen. Nie. Aber irgendwie war es der Tag dafür. Ich war furchtbar unsicher und dachte, oh, jetzt bin ich hier allein in Nashville und hänge hier rum, und da dachte ich plötzlich, ich schreibe jetzt eine Ballade. Es war eines der wenigen Male, bei denen mein Bruder nicht dabei war. Er ist eigentlich immer irgendwie da, ist quasi mein bester Freund, und er war nun nicht da. Da habe ich einen Song für ihn geschrieben, sozusagen ein Dankeschön. Ein super schöner Song. Und bei einem anderen Songwriter, den ich schon aus Berlin kannte und in Nashville besucht habe, sind wir zusammen zu dessen Haus gefahren. Das war mitten im Wald. Wir sind anderthalb oder zwei Stunden gefahren, nur gefahren, an riesigen Feldern vorbei, es war so schön, und dann mitten im Haus ein Flügel. Da haben wir sehr, sehr lange geschrieben, mehr als zwölf Stunden an einem Song. Und am Schluss hatten wir gar keine richtige Aufnahme. Wir hatten Gitarre, Stimme und iPhone, das ergab am Ende das Demo.

Welcher Song war das?
»Little Universe«, für meine beste Freundin.
Die Brille und die Piercings waren für Stefanie Heinzmann nie etwas Besonderes. Dann erklärten Medien beides zu ihren Markenzeichen.

Eine Ballade, obwohl du sonst nicht auf Balladen stehst – Nashville hat dich also durchaus musikalisch inspiriert. Wo auf deinem Album hört man die Stadt noch raus? Den Country? Den Rock ’n’ Roll?
Nashville ist durchaus inzwischen angeschlossen an den Rest der Welt. Furchtbar viele Musiker von überall her gehen dorthin und ich glaube, dass sich die Musik generell sehr vermischt hat. In Nashville ist es durchaus nicht so, dass man nur Country schreibt. Es gibt viele Leute, die zum Beispiel Pop schreiben. Ich habe mir sagen lassen, dass an diesem einen Ort 60000 Songwriter leben oder arbeiten. In dieser Stadt sind halt einfach nur Musiker, überall. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur Country ist, das ist eben ein großer Teil davon. Und man hört Nashville in den Texten. Dort sind Texte super wichtig. Country erzählt meistens Geschichten aus dem Leben. Ich habe nie einen Countrysong gemacht. Trotzdem mag ich es. Ich höre es nicht oft, aber ich mag, dass es das gibt. Ich mag Volksmusik generell. Das ist eben Musik, die ein ganzes Volk verbindet.

Du schätzt die verbindende Wirkung von Volksmusik – was bedeutet dir Heimat?
Heimat ist für mich super wichtig. Ich wohne immer noch im Wallis und ich komme da auch nicht weg. Man sieht mich zwar ständig in Deutschland und ich mag das auch sehr gerne, ich mag die Mentalität hier sehr, aber mich zieht es immer wieder zurück ins Wallis. Meine Eltern wohnen da, meine beste Freundin mit ihren Kindern wohnt da und die Zeit läuft irgendwie anders, langsamer. Das Wallis ist für mich das Wohnzimmer der Welt. Ich wusste zwar immer, dass ich singen will, aber dachte nie, dass das was wird. Ich meine, aus dem Wallis kommst du doch eigentlich nicht raus.

Ist das Wallis für dich heute eine ganz andere Welt?
Ja, total! Das Wallis ist am Arsch der Welt, ich fliege immer nach Zürich und dann sind es noch zweieinhalb Stunden bis in dieses Tal. Mit dem Auto musst du aufpassen, dass du den Zug nicht verpasst, weil sonst kommst du nicht mehr ins Tal, dann musst du komplett um die Berge fahren. Ich mag es, dass das so kompliziert ist. Es sind zwei Universen: Das eine ist mein Zuhause, da ist alles normal, alle Leute sind wie immer, nichts verändert sich – nur, dass sie bauen wie bescheuert. Und dann gehst du hier raus in diese verrückte Popwelt. Das ist irgendwie lustig.

Macht dir diese Popwelt Freude?
Auf jeden Fall! Ich habe im Wallis gar nicht gemerkt, was es mir eigentlich bedeutet, Orte zu sehen und Leute zu treffen. Aber es ist eben auch schön ausgeglichen, unterwegs zu sein und dabei zu wissen, dass es da einen Platz auf der Welt gibt, an dem ich immer zuhause bin.

In der Popwelt bist du nicht die junge Frau aus dem Wallis, sondern die Sängerin mit der schönen Stimme, der Brille und den Piercings. Dein Markenzeichen?
Generell machen sich Menschen gerne von Markenzeichen abhängig, die Brille, die Piercings und die Tattoos sind halt mein Markenzeichen, was ich super absurd finde. Ich meine, das habe ich halt und auch schon ewig gehabt, und dass das jetzt mein Markenzeichen ist, das verstehe ich nicht so ganz. Aber so ist offensichtlich die Welt, dass man das braucht, dass man Leute wiedererkennt. Ich persönlich lege da nicht so viel Wert drauf.

 Ihre Gefühle und Erfahrungen haben spürbar Eingang in ihr neues Album »Chance of Rain« gefunden.Du giltst als unprätentiös, auch in deinem Kleidungsstil. Wie wichtig ist dir Mode tatsächlich?
Ich habe ein sehr ästhetisches Auge und liebe schöne Dinge. Ich liebe es, wenn Leute sich zurecht und sich schön machen, aber ich bin selbst null so. Ich merke, dass ich überhaupt keinen Draht dazu habe, mich hübsch zu machen. Ich finde es voll cool, wenn ich mal zum Echo kann, und dann hast du da Leute, die dich zwei Stunden lang aufbrezeln. Du wirfst dich in ein Kleid, und denkst: Voll geil, so läufst du ja sonst nie rum! Aber zuhause ziehe ich mich dann wieder ganz normal an.

Kannst du Leute verstehen, die mehr Wert auf Äußerlichkeiten legen?
Total. Die Gesellschaft treibt uns ja auch dazu. Deshalb gehe ich ja auch manchmal zu Stylisten, die mir ab und zu helfen müssen. Wenn das Cover für ein Album ansteht, dann gucke ich nicht in meinen Schrank und packe meine Vans aus. Es gibt einfach so wahnsinnig viele schöne Sachen und deshalb verstehe ich es auch, wenn man Bock hat, sich aufzubrezeln und schön zu machen.

Was ist mit deinen Tattoos? Eher Accessoire oder so bedeutungsgeladen wie deine Songs?
Auf der einen Seite mag ich es, Phasen aus meinem Leben festzuhalten. Ich mag es für mich, wenn Tattoos eine Bedeutung haben. Auf der anderen Seite drücken sie schlicht meine Liebe zu Ästhetik aus. Ich will das einfach gern auf meiner Haut tragen. Aber es gibt nur einzelne Tattoos, die überhaupt keine Bedeutung haben, wie der Schalter hinter meinem Ohr. Ich frage mich: Wenn ich mir jetzt einfach irgendetwas tätowieren lasse, nur weil es schön ist, wie lange mag ich das wirklich? Oder nehme ich vielleicht sogar einer Tätowierung Platz weg, die mir womöglich mit 40 einfällt und bei der ich dann denke, super Idee, aber Mist, kein Platz mehr! Trotzdem finde es lustig, wenn Leute sich einfach jeden Scheiß tätowieren.

Hast du auch Tätowierungen, die mit Musik zu tun haben?
Mehr oder weniger. Es gab ein Jahr, in dem musste ich zum ersten Mal in meinem Leben viele Entscheidungen treffen. Also, Entscheidungen, die darüber hinausgehen, was ich trinken will und was ich essen möchte. Damals habe ich mir tatsächlich eine Textzeile tätowieren lassen mit ein paar Musiknoten drumherum. Und dann ist da noch mein Notenschlüssel. Aber sonst, musikbezogen, nichts. Klar, ich könnte mir jetzt ein Mikro irgendwohin knallen, aber … Ich meine, durch das Mikro hören mich die Leute zwar, aber es repräsentiert nicht, was mir das Singen bedeutet. Dafür habe ich noch nicht das richtige Bild gefunden und es auch nicht super eilig damit.

Wann hast du angefangen, dich für Tattoos zu interessieren?
Ich habe mich schon als ganz kleines Kind immer bemalt. Ich habe mir damals alles vom kleinen Zeh bis zum Oberschenkel und die ganzen Arme vollgekritzelt. Ich mochte bemalte Haut immer schon und habe auch andere Leute angemalt. Ich fand das immer schön. Um meinen 18. Geburtstag herum hatte ich dann eine Rücken-OP und danach gaTreffen in Köln: Stefanie Heinzmann gibt Reporter Bobs ein Interview für TATTOO EROTICA.b es das erste Tattoo.

Im Popgeschäft sind Tätowierungen nicht mehr selten. Wie ist es damit im abgeschiedenen Wallis?
Seitdem Herke (the Flying Dutchman Tattoo; Anm. d. Red.) da ist, sind sie alle tätowiert. Nein, Quatsch. Aber er hat wirklich schöne Tätowierungen ins Wallis gebracht. Und auch große. Ich finde es toll, wenn Leute zu ihm kommen und einen kleinen Steinbock auf den Oberarm haben wollen, und er sie dann fragt: Was willst du mit so einem kleinen Steinbock, das bringt doch gar nichts! Und dann gehen sie aus dem Laden und haben den ganzen Arm voll Steinbock, voll geil! Auch noch gut gestochen. Man muss schon sagen: Auch im Wallis wird das mit den Tattoos immer mehr.

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