Vier Models zeigen Größe

12.07.2019  |  Text: und Interview: Cassidy Rose  |   Bilder: Joshua Oberhaus
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Vier Models zeigen Größe
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Schönheit ist keine Frage der Konfektionsgröße. Diese simple Wahrheit droht in Zeiten des instagram-getriebenen Bodyshamings und Magerwahns unterzugehen. Hier beweisen deshalb vier Models, dass sich auch Frauen mit Kleidergröße 40 und darüber selbstbewusst zeigen können
Vier schöne Frauen, vier unterschiedliche Charaktere, viermal unterschiedlich bunte Haut und doch eine Gemeinsamkeit: Alle vier Models tragen Teile ihrer Kleidung und Bademode in der Konfektionsgröße 40 oder darüber. Im TATTOO-EROTICA-Interview erklären sie, wie sie ihre Kurven zu lieben gelernt haben und warum Kleidung 40 plus keiner Frau ein schlechtes Gefühl bereiten sollte.

Die eine mag ihre wohlgeformte Birnenfigur sehr, die andere findet besonders ihre »strammen« Beine schön, die nächste liebt ihre Schultern und Brüste. Es sind selbstbewusste, fröhliche Frauen, die angesichts des Sommers eine klare Botschaft an ihre Geschlechtsgenossinnen haben:

Mädels, macht euch nicht immerzu Gedanken über euren angeblich nicht perfekten Bikinikörper. Vergleicht euch nicht mit anderen, sondern macht euch auf die Reise zum positiven Körpergefühl. Liebt euren Körper und achtet auf ihn. Macht Sport, wenn es euch Spaß macht und guttut. Ernährt euch gesund und abwechslungsreich, aber hört auf, euch beim Kalorienzählen zu quälen, wenn ihr doch einen gesunden, schönen Körper habt. Niemand hat das Recht, zu bestimmen, welche Körperform die richtige ist. Genießt den Sommer, seinen Geruch, seine Früchte und Möglichkeiten. Geht raus mit euren Freunden, fahrt zum Badesee oder macht Urlaub am Meer. Sommer bedeutet Genuss.«

TATTOO EROTICA  hat nachgefragt, wie Frauen – aber auch Männer – vor allem im Sommer gelassener mit ihrem Körper umgehen lernen können.

Wie würde jede von euch ihre Figur beschreiben, welche Konfektionsgröße tragt ihr?
Kikki Pineapple (23 Jahre): Ich habe eine Mischung aus Sanduhr und Birne. Leider habe ich nicht so viel Vorbau, dafür aber ein ziemlich breites Kreuz sowie ausgeprägte Hüften und stramme Beine. Oben trage ich meistens 42, unten eine Größe 44.
Steppenwolf_ekieh (30 Jahre): Meine Figur ist weiblich und eine typische »Birne«: ein etwas femininer Oberkörper und mehr Po. Ich trage Konfektionsgröße 40/42.
Robin Van Gorn (28 Jahre): Ich würde sagen, eine birnenförmige Sanduhr. Oben 36/38, unten 40.
Hannah Juniper (29 Jahre): Ich tendiere zur Sanduhr und trage Größe 40/42.

Welche Stellen liebt ihr an euren Körpern?
Hannah: Schultern, Brüste, Wangenknochen.
Robin: Ich mag meine Taille und Hüften. Ich hab recht breite Hüften und eine vergleichsweise
schmale Taille.
Kikki: Mein Gesicht ist mir das Liebste. Ich liebe meinen Mund und meine Augen. Meine Beine mag ich ebenfalls sehr.

Mit Tattoos den Körper Gestalten – Robin Van Gorn findet Tattoos ideal, um Körperstellen, die man nicht so mag, zu »optimieren«.

Würdet ihr persönlich mit einer kleineren Konfektionsgröße tauschen wollen? Wenn nicht, warum nicht?
Hannah: Mit S und XS nicht. Ich glaube, da ginge viel Weiblichkeit verloren, mit der ich mich mittlerweile wohl fühle.
Kikki: Nein. Mit einer S oder XS definitiv nicht. Ich liebe meine Kurven und zeige diese auch gerne. Klar, wenn ich schlanke Frauen in tollen, engen Kleidern sehe, und mir dieses Kleid dann selbst zulegen würde, wäre ich wahrscheinlich die größte Presswurst der Erde, aber so ist das halt. Man kann mit XS nicht immer das tragen, was einer XL steht, umgekehrt dasselbe. Mal abgesehen davon, könnte ich mir mich gar nicht als XS vorstellen. Ich war schon immer eine große, kräftige Frau, aber das ist auch total okay. Wäre die Welt nicht langweilig, wenn alle gleich aussehen würden?
Robin: Tatsächlich ist es genau anders herum. Ich habe recht viel abgenommen und vermisse meine Brüste schon, wenn ich BHs kaufen gehe.
Steppenwolf: Klar denke ich manchmal darüber nach, wie es wäre, S zu tragen, aber aus der Vergangenheit weiß ich, dass man sich auch dann nicht gut fühlt. Es muss von innen kommen. Wenn man mit sich im Reinen ist, ist es egal, welche Konfektionsgröße man trägt.

Was sagt ihr: Wie sollte die moderne Frau von Heute zu Gewicht oder Konfektionsgröße generell stehen?
Steppenwolf: Offener dazu stehen und keine Angst vor der Vier haben.
Robin: Solange es in einem gesunden Maß bleibt, ist doch die Vielfalt das Schöne. Du allein musst dich schön in deinem Körper fühlen.
Kikki: Sie sollte lernen, sich selbst und vor allem auch andere so zu akzeptieren, wie Mutter Natur die Körper geschaffen hat. Nicht jeder, der mehr auf den Rippen hat, ist ungesund und unsportlich. Manche Leute können einfach nichts dafür und sind halt so geboren.

Und ab wann sollte »Frau« auf ihren Körper und ihre Gesundheit aufpassen?
Kikki: Wenn das Körpergewicht auf die Gesundheit schlägt, sollte man immer aufpassen und was ändern. Ansonsten sollte man auf seine innere Stimme hören und sich fragen: »Mag ich mich so, wie ich bin? Wenn nein, was kann ich daran ändern?« Und dann sollte man es auch ändern.

Lernen, mit sich glücklich zu sein – Ihren Körper so zu akzeptieren, wie er ist, lernte Steppenwolf_ekieh erst mit den Jahren. Wie sie sagt, hat auch das Shooting für diese TATTOO-EROTICA-­Story ihr Selbstbewusstsein gestärkt

Ihr alle vier steht gerne auch als Model vor der Kamera. Was ist das »Modeln« für euch?
Kikki: Ich modele seit circa drei Jahren. Es macht mir einfach unglaublich Spaß, dass ich als Plus-­Size-Model mittlerweile auch erfolgreiche Jobs absolvieren kann und dass mein Körper und ich für die Modeindustrie überhaupt infrage kommen. Gerne würde ich das Modeln in Vollzeit ausüben, weil ich es liebe, neue Menschen kennenzulernen, neue Orte zu entdecken und immer unterwegs zu sein.
Hannah: Ich modele unregelmäßig seit etwa fünf Jahren. Für mich ist es Abwechslung vom Alltag. Es hilft mir auch, mich selbst besser zu sehen.

Ihr habt also alle ein gutes Körpergefühl?
Steppenwolf: Mein Körpergefühl wird immer besser, ich höre viel öfter auf meinen Körper als früher. Er sagt mir, wann er was braucht oder wann ich auf ihn achten muss.
Robin: Ich bin ziemlich zufrieden mit mir. Klar gibt es immer die ein oder andere Kleinigkeit, die man optimieren könnte, aber dafür sind Tattoos ideal, finde ich.

Über eigene Schönheit freuen – Hannah Juniper liebt an ihrem Körper besonders die obere Partie, gemeint sind hier: Schultern, Brüste und Wangenknochen. Shootings helfen Hannah dabei »sich selbst und ihren Körper besser zu sehen«

Habt ihr eure Körper schon immer so akzeptiert, wie sie sind?
Steppenwolf: Meinen Körper zu akzeptieren, kam eigentlich erst mit dem Alter und das Shooting hat mein Selbstbewusstsein verstärkt.
Robin: Nein, das war ein weiter Weg. Aber inzwischen weiß ich, was mir steht. Wenn mein Arsch in einer Hose riesig und platt aussieht, trage ich einfach süße Kleider und Röcke. Aber ich denke, das kommt auch mit dem Alter.
Kikki: Definitiv nein. In meiner Teenie-Zeit habe ich sehr unter meiner Figur gelitten. Dabei war ich damals noch fünfzehn Kilo leichter und bezeichnete mich trotzdem als »fett«. Leider lag das auch sehr stark an meinem Umfeld, da ich viele Freundinnen hatte, die immer darauf bedacht waren, auf ihre Figur zu achten und schlank zu sein, weil kräftiger oder dick zu sein als etwas total Hässliches galt. Traurige Ansicht. Und so richtig konnte ich diese Äußerungen auch nicht verstehen, weil – wenn meine Freundinnen nicht bei mir waren, fand ich mich eigentlich immer ganz in Ordnung. Es ist immer noch ab und zu ein Kampf, mit sich im Reinen sein zu wollen. Die Wunden von damals sitzen tief, doch mittlerweile habe ich die perfekten Leute um mich herum, die mir sagen können, dass ich toll bin, so wie ich halt bin. Ich lerne immer noch. Wirklich akzeptieren kann ich mich wahrscheinlich noch nicht, aber ich arbeite dran und komme meinem Ziel der Selbstliebe immer näher.

Was geht euch auf den Keks, wenn es um das Thema »Body« geht?
Steppenwolf: Was mir richtig auf den Keks geht beim Thema Body, ist, dass in unserer Gesellschaft andere entscheiden, was schön ist, und dass wir oft einen Menschen nach seinem Aussehen bewerten. Wir dürfen uns nicht täglich mit anderen vergleichen, sondern sollten bei uns bleiben.
Kikki: Jeder Mensch soll tun und lassen, was er will! Niemand hat mir zu sagen, was ich mit meinem Körper machen soll und was nicht. Ich mag es auch gar nicht, wenn Leute mich total verwundert fragen, wie ich mit meiner Größe überhaupt modeln kann. Was ich noch schlimmer finde, ist das Thema Tattoos und Plus-Size. Ich habe schon so oft mitbekommen, wie irgendwelche Leute behauptet haben, dass Tattoos an kräftigeren Menschen richtig schlecht aussehen würden. Entschuldigung, dass ich das Weltbild mancher Leute zerstöre, aber ich finde meine Tattoos auf meinem Körper ziemlich nice. Mein Körper, meine Regeln.

Positive Ausstrahlung – Kikki Pineapple hat eine Schwäche für Badeanzüge mit floralen Mustern und bunten Farben, allein das macht gute Laune. Dazu noch ein offenes Lächeln – so viel positiver Ausdruck ist ansteckend

Ihr treibt auch Sport – welchen?
Kikki: Ich fahre leidenschaftlich gern Rollschuh, gehe in Skateparks und trainiere meine Ausdauer mit langen Touren. Bei Gelegenheit ziehe ich auch Bahnen im Schwimmbad. Dabei kommen mir allerdings meistens neue Tätowierungen in den Weg, weshalb ich immer wieder für ein paar Wochen aussetzen muss.
Hannah: Reitsport, Joggen und etwas Kraftsport.
Steppenwolf: Ich bin im Fitnessstudio angemeldet und schaffe es tatsächlich zweimal die Woche hinzugehen. Ich fahre täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, gehe reiten und wenn ich im Urlaub bin, probiere ich gerne Neues aus. Wild-Wasser-Rafting, Downhill-Biken und vieles mehr.
Robin: Ich versuche, zweimal die Woche zum Fitness zu gehen. Definitiv verbrauche ich aber mehr Kalorien beim Lachen bei den Mädelsabenden und beim Durch-die-Wohnung-Tanzen.

Was haltet ihr von Diäten?
Robin: Von Diäten halte ich nichts. Ich bin ein Genussmensch, wenn ich etwas Süßes essen will, tue ich das. Und wenn mir jemand meinen täglichen Milchkaffee mit doppelt Zucker madig machen will, überhöre ich das gekonnt.
Hannah: Ich habe eine Zeit lang Kalorien gezählt. Aber nie sehr genau. Es hat mir nur geholfen, ein bisschen mehr auf das zu achten, was man so isst. Sonst halte ich wenig davon und würde keine machen. Die Kilos sind nach der Diät schnell wieder drauf. Außerdem halte ich nicht viel von Verzicht. Dafür esse ich einfach viel zu gerne.

Was für ein »Frauenbild« möchtet ihr verkörpern?
Hannah: Ein gesundes, zufriedenes Bild.
Kikki: Frauenbild ist ein schwieriges Wort. Ich möchte eine Frau verkörpern, die selbstbewusst und eigenständig ist, die für ihre Träume kämpft und im Leben das erreicht, was sie will. Ich möchte anderen Frauen zeigen, dass es okay ist, keine Size Zero zu sein. Dass es okay ist, hinzufallen, aber danach auch wieder aufzustehen. Das Leben ist eine Achterbahnfahrt, doch man sollte es sich so angenehm wie möglich gestalten.
Steppenwolf: Ein gesundes Frauenbild, das nicht von den Medien abhängig ist.



Wann seid ihr an den Punkt gekommen, mit euch und eurem Körper vollkommen im Reinen zu sein?
Kikki: Ich glaube, genau diesen Punkt habe ich noch gar nicht erreicht. Der Weg ist das Ziel und ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin. So wirklich mit meinem Körper auseinandergesetzt habe ich mich circa vor drei oder vier Jahren, nach meinem Abi und zu Anfang meines Studiums. Irgendwann dachte ich mir einfach: »Wieso quälst du dich eigentlich immer so ab? Du wirst nie schlank sein, aber das musst du doch auch nicht, weil eigentlich siehst du doch toll aus, so wie du bist!« Und ab da fing alles an. Ich habe angefangen zu modeln, habe Zuspruch gefunden und mich in Communitys umgehört, wie andere Plus-Size-Leute damit umgehen. Selbstliebe ist ein ganz großes Wort mit viel Bedeutung. Für mich vielleicht sogar der Sinn des Lebens. Mit mir komplett im Reinen zu sein, heißt für mich, keine Sorgen zu haben. Pures Glück verspüren.
Hannah: Ich glaube, da kommt man nie richtig an. Die letzten drei Jahre habe ich gelernt, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Es gibt einfach wichtigere Dinge im Leben, als sich Sorgen zu machen, was vielleicht andere von einem denken. Das muss ich mir selbst immer mal wieder vor Augen halten.
Steppenwolf: Ganz im Reinen bin ich noch nicht mit mir, aber ich bin auf einem gutem Weg.

Es ist Sommer. Seid ihr gerne im Wasser, macht Wassersport oder geht schwimmen?
Kikki: Ich liebe Schwimmen. Im Sommer fahre ich sehr oft ans Meer oder an den See. Wasser ist mein Element. Ich fühle mich pudelwohl im Wasser. Mein Traum ist es, ein Haus am Meer zu besitzen und jeden Tag vor dem Frühstück ins kalte Nass zu springen und einfach nur die Wildnis genießen.
Hannah: Ich gehe gerne schwimmen, nur viel zu
selten. Letztes Jahr habe ich das Surfen für mich entdeckt. Das sollte ich auch mal wieder machen.
Steppenwolf: Als Kind war ich eine Wasserratte, das hat jetzt etwas nachgelassen. Aber wenn es zum Wasser geht, bin ich wieder Kind. Ich bin die Erste auf der Rutsche und springe vom Beckenrand, wenn der Bademeister nicht schaut.

Welcher Bikini oder Badeanzug steht euch besonders gut?
Kikki: Badeanzüge im Retro-Schnitt finde ich ganz toll. Bikinis trage ich nicht so gern, weil ich mich in denen nicht so ausgelassen bewegen kann wie in einem Badeanzug. Diese Badeanzüge schmeicheln meiner Figur am meisten. Aber wenn Bikini, dann einer mit High-Waist-Short und einem Bügel-BH, um mein kleines Dekolleté doch etwas hervorzuheben und die Hüften in Form zu bringen.
Robin: Ich trage gern Bikini. Ich liebe meine Tattoos auf Bauch und Hintern und muss die Chancen
nutzen, sie mit der Welt zu teilen, wenn sie sich
ergeben.



Wählt ihr eure Bademode eher auffällig oder unauffällig?
Steppenwolf: Am liebsten trage ich eine schwarze Bikinihose und ein buntes Bikini-Oberteil. Ich mag die Mischung und durch die Tattoos wähle ich eher unauffällige Bademode. Ich mag es, wenn die Tattoos für Farbe sorgen.
Kikki: Ich stehe total auf florale Muster und bunte Farben. Gerne auffällig, bunt und fröhlich.

Im Freibad: Vergleicht ihr eure Figur mit der von anderen Frauen?
Hannah: Ich würde lügen, wenn ich sage, ich würde es nicht tun. Aber ich werte nicht mehr.

Was möchtet ihr Frauen sagen, die sich im Sommer unwohl dabei fühlen, schwimmen zu gehen und sich im Bikini zu zeigen?
Hannah: Wenn du einen Körper hast, dann hast du auch einen Bikinikörper. Es ist warm! Warum für andere leiden?
Steppenwolf: Denkt nicht zu viel drüber nach, was andere denken. Ihr liebt es, zu schwimmen, dann tut es. Macht, was euch gefällt.

Hattet ihr je ein blödes Gefühl dabei, eure Bademode in Größe 40 oder größer zu kaufen?
Robin: Es ist eher lästig, dass diese Größe immer ausverkauft zu sein scheint. Immer hängt da nur noch die 36.

Auch Tattoos sind für euch ein Thema. Unterstreichen sie eure Körperformen besonders?
Robin: Ja total! Grade mein Bauchtattoo oder die halbfertige Qualle auf meiner einen Arschbacke. Man sollte die Fläche nutzen, die man hat.
Kikki: Ich lege meine Tätowierungen nicht bewusst so aus, dass sie meinen Körper formen. Tatsächlich finde ich, machen mich meine Beintattoos schlanker, was ich bei der ganzen Farbe gar nicht gedacht hätte. Auf meinen »Problemzonen« bin ich noch gar nicht tätowiert, weil ich nicht weiß, wie das wirkt. Vielleicht sollte ich anfangen, das auszuprobieren.

Was findet ihr an Frauen mit Kurven besonders schön?
Hannah: Sie haben alle etwas unfassbar Starkes und Weibliches.
Kikki: Frauen mit Kurven sehen sanftmütig und trotzdem stark aus. Selbstbewusst, zart und wunderschön. Ich liebe Frauen mit einem vollen Dekolleté und breiten Hüften. Die Sanduhrfigur ist für mich das absolute Schönheitsideal.

Was war das schönste Kompliment, das ihr jemals für euren Körper bekommen habt? Könnt ihr euch erinnern?
Kikki: Puh, das ist eine schwierige und auch sehr persönliche Frage. Mein Partner hat mir mal in einer schlechteren »Körperphase« gesagt, was er alles an mir liebt. Er hat alles aufgezählt. Es war im Endeffekt jeder Zentimeter meines Körpers, das fand ich sehr schön.
Hannah: »Deine Figur ist perfekt, so wie sie ist.«
Robin: Das Schönste finde ich, wenn ich gesagt bekomme, dass ich tolle Kurven an den richtigen Stellen habe. Vor allem, wenn Freundinnen mir das sagen.

Tattoos und Kurven findet ihr ...?
Steppenwolf: Tattoos und Kurven finde ich
einfach sexy.
Kikki: Ganz wundervoll und ästhetisch.
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Stand:14 November 2019 23:08:11/editorial/vier+models+zeigen+groesse_19709.html Warning: fopen(cache/7b8302e89abdb263bcf68e309bf5af75.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 160 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 161 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 162 Warning: chmod(): No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 163