Evangeline

06.12.2013  |  Text: Redaktion  |   Bilder: leonie lohmann
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Evangeline, Fotografin und Photoshop-Trainer: »Die Blicke von Männern und Frauen auf meinem Körper und meinen Tattoos zu spüren, da fühle ich mich natürlich sexy.
Du arbeitest als:
Fotografin und Photoshop-Trainer. 

Du bist eine angesagte, viel beschäftigte Fotografin und hast auch für Tattoo Erotica geshootet. Jetzt standest du selbst vor der Kamera als Model. Was war das für ein Gefühl?
Ich habe bereits früher immer mal wieder für einige tolle Kollegen vor der Kamera gestanden, von daher war es nichts komplett Neues für mich. Aber natürlich ist jedes Shooting etwas Besonderes, denn die Stimmung ist jedes Mal anders und man weiß vorher nie so genau, was passieren wird.

Wie lief dein Erotica-Shooting?
Meine Fotografin Léonie kannte ich vorher schon. Sonst stand sie immer als Model bei mir vor der Kamera, diesmal haben wir die Rollen getauscht. Wir haben viel ausprobiert, sind einfach einen halben Tag durch das Hamburger Schanzenviertel gelaufen und haben wild drauflos geshootet. Die Atmosphäre zwischen uns ist sehr entspannt und locker, wir haben viel gelacht und hatten einfach eine tolle Zeit, bei der dann auch noch geile Bilder herumgekommen sind – was will man mehr?

Musstest du lange überlegen, als die Anfrage der Tattoo Erotica kam, oder war für dich sofort klar, dass du zusagen würdest?
Ich hatte zum Zeitpunkt der Anfrage selbst bereits eine Strecke hinter der Kamera für die TE geshootet, mit der wunderbaren Red Pearl. Von daher wusste ich, in welche Richtung die Bilder gehen sollten, und konnte dadurch ruhigen Gewissens schnell zusagen. Außerdem konnte ich mir aussuchen, wer mich fotografiert – das macht so eine Entscheidung immer leichter.

War es beim Posen ein Vorteil, dass du Fotografin bist, oder fiel es dir schwer, in die Rolle des Models zu schlüpfen?
Ich mache viel Sport und gucke mich im Fitnessstudio gerne im Spiegel von allen Seiten an, daher weiß ich so grob, wie mein Körper mit welcher Verrenkung ausschaut. Aber viele Posen entstanden einfach aus der Bewegung heraus und oft hat mir Léonie auch Vorschläge gemacht und meine Posen optimiert. Das war ein tolles Zusammenspiel.

Was gibt dir das Gefühl sexy zu sein?
Die Blicke von Männern und Frauen auf meinem Körper und meinen Tattoos zu spüren, wenn ich durch die Stadt gehe, da fühle ich mich natürlich sexy. Beim Flirten natürlich auch. Oder wenn ich Komplimente bekomme – die müssen allerdings von Herzen kommen, wenn es nur dahergeredete Phrasen sind, merke ich das schnell und fühle mich eher veralbert.

Was möchtest du anderen Frauen mit auf den Weg geben, die überlegen, sich als Model für die Tattoo Erotica zu bewerben?
Gestellte Sexyness sieht man Fotos immer an; beim Shooting solltet ihr versuchen, wirklich an etwas Schönes und Erotisches zu denken und euch sexy zu fühlen – nur dann wird man es euch auf euren Bildern auch wirklich abkaufen.
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Stand:21 September 2018 20:37:45/nude+stories/evangeline_175.html