Fotostory | Asxna

10.07.2020  |   Bilder: Gemma Edwards, ww.gemmaedwardsphoto.com
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»Ich liebe den gesamten Prozess des Tätowierens. Ich wollte auch schon immer Tattoos haben. Ich fand sie einfach wunderbar und schön«
32 Jahre, Südwest-England, Haarstylistin

Welche Leidenschaften und Hobbys hast du?
Obwohl es mein Beruf ist, ist das Frisieren auch meine Leidenschaft. Ich bin eine sehr kreative Person und genieße deshalb eigentlich alles, was mich meine Kreativität ausleben lässt. Das bezieht Musik und Tanzen mit ein und ich liebe Kunst. Deshalb finde ich kreative Fotoshootings auch sehr schön.

Männer, Frauen oder egal?
Ich bin eigentlich immer mit Männern ausge­gan­gen, aber in den letzten Jahren bin ich auch etwas neugierig Frauen gegenüber geworden. Besonders seit ich mit dem Modeln angefangen habe, schätze ich auch die weibliche Gestalt sehr.

Gibt es irgendeine Überzeugung, an der du dein Leben ausrichtest?
Ich lebe in der Überzeugung, dass man sich selbst und seinem Glauben treu sein sollte. Wenn man das tut, an was man glaubt und was einen glücklich macht, dann sollte es keine Reue im Leben geben. Und man sollte stets freundlich zu anderen sein.

Was ist ein No-Go für einen echten Kerl?
Wenn er lügt, andere austrickst oder anderen
wehtut.

Etwas, was eine Frau haben muss?
Persönlichkeit und einen Sinn für Humor. Man sollte sich selbst nie zu ernst nehmen.

Deine liebsten Musiker und Musikbands?
Oh wow, da gibt es zu viele. Ich habe einen sehr breiten Musikgeschmack. Von Heavy Metal, Rap, RnB bis hin zu altem, kitschigem 80er-Jahre-Pop. Ich würde aber sagen, dass Blink-182 meine allererste Lieblingsband war. Damals war ich Teenager und es öffnete meinen Geschmack für härtere Musik, wie von Marilyn Manson, Rammstein oder Korn, und die Liste ist noch viel länger. Im Moment höre ich Verschiedenes, unter anderem Ghostmane, The Well Runs Red, Grimes und Doja Cat.

Welcher ist dein Lieblingsort auf der Welt?
Irgendwo am Wasser. Ich finde es einfach sehr entspannend und friedlich. Ich fühle mich sehr zu Hause am Wasser. Ich würde sagen, dass mir weiße Sandstrände am meisten Freude machen. Und wenn es heiß und sonnig ist – umso besser!

Was bedeutet Toleranz für dich?
Ich denke, es bedeutet, geduldig zu sein. Zu verstehen und sich die Zeit zu nehmen, jemanden in etwas zu unterstützen, was man selbst vielleicht nicht so wichtig oder notwendig findet.

Welches Abenteuer möchtest du erleben?
Ich will neue Orte auf der Welt sehen und erkunden. Ich liebe es, zu reisen und dabei neue Kulturen zu entdecken und neue Menschen kennenzulernen.

Wann und warum hast du begonnen, dich tätowieren zu lassen?
Ich bekam mein allererstes Tattoo an meinem achtzehnten Geburtstag. Es waren zwei kleine Sternchen auf meiner Hüfte, das war der Anfang und ehrlich gesagt der Moment, an dem ich nach Tattoos süchtig wurde. Ich liebe den gesamten Prozess des Tätowierens. Ich wollte auch schon immer Tattoos haben, seit ich mich erinnern kann. Ich fand sie einfach wunderbar und schön.

Haben deine Tattoos eine besondere Bedeutung für dich? Was sagen sie aus?
Um ehrlich zu sein, nicht wirklich. Sie sind eher wie ein Zeitstrahl meines Lebens und, zeigen worauf ich zu welchem Zeitpunkt stand. Ich verliebe mich in die Arbeit verschiedener Tätowierer und ende dann mit Tattoos von ihnen. Obwohl mein »Game Over«-Tattoo ein Tribut an meine Liebe für Nintendo und Old-School-Videospiele ist.

Hast du Pläne für weitere Tattoos oder Body­modifications?
Auf jeden Fall! Ich arbeite im Moment an einem riesigen Backpiece, ich kann es gar nicht abwarten, es fertigzubekommen. Es enthält den Drachen Haku aus meinem Lieblingsanime, »Chihiros Reise ins Zauberland«. Ich habe auch einen Sleeve, der noch fertiggestellt werden soll. Ich glaube wirklich, dass ich mal ganz bedeckt sein werde, es ist nur eine Frage der Zeit und des Geldes.

Welchen Teil deines Körpers würdest du niemals tätowieren lassen?
Ich glaube, die einzige Stelle, bei der ich mir unsicher bin, ist mein Gesicht. Aber sogar da hätte ich nichts gegen etwas Kleines an der Seite, vor meinem Ohr. Ansonsten würde ich aber mein Gesicht nicht mit Tattoos bedecken wollen.

Warum machen Tattoos den Körper schöner?
Ich finde, es ist einfach eine andere Art von Kunst, die wunderschön ist. Sie können wirklich gut die Persönlichkeit des Trägers ausdrücken und, wie ich schon sagte, können sie wie ein kleiner Zeitstrahl des Lebens auf jemandes Körper sein, das ist so interessant.

Welche Erfahrungen hast du gerade wegen deiner Tattoos schon gemacht?
Ich würde sagen, dieses Interview hier ist eine. So viele Leute zu treffen und mit ihnen die Liebe für Tattoos und Piercings und alles andere, was als alternative Schönheit gilt, zu teilen, ist eine tolle Erfahrung.
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Stand:11 August 2020 12:11:11/nude+stories/fotostory++asxna+_20505.html Warning: fopen(cache/0f6cf54598dc448f89a7de2231823994.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 160 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 161 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 162 Warning: chmod(): No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 163