Jess

14.03.2014  |   Bilder: Chris Lührmann, www.xian-art.de
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»Irgendwann hatte ich dann auch total vergessen, dass ich wenig anhabe.«
Auf dem Tattoomodel-Contest in Bregenz hast du den 2. Platz belegt. Bis dahin hattest du eigentlich kaum Modelerfahrung. Was ging dir durch den Kopf, als wir dich auf ein Shooting für Tattoo Erotica angesprochen haben?
Puh. Der erste Gedanke! Ich habe mich total gefreut – da steht mir auf einmal jemand gegenüber, der findet, dass ich sexy genug für das Magazin bin. Ich war allerdings extrem aufgeregt, weil ich nicht wusste, ob ich bei der harten Konkurrenz überhaupt mithalten kann!

Bis zu dem Zeitpunkt hattest du noch nie Aktaufnahmen gemacht, geschweige denn veröffentlicht. War das eine unangenehme Hürde?
Es war ungewohnt. Allerdings durfte ich mit Xian shooten. Seine Bilder waren mir bekannt und ich finde sie großartig. Er gab mir am Set ein wirklich sehr gutes Gefühl und irgendwann hatte ich dann auch total vergessen, dass ich wenig anhabe.

Du arbeitest als Assistentin Business Development und Marketing in einer Berliner Kommunikationsagentur. Wie werden deine kreativen Kollegen auf deine Bilder reagieren?
In meiner Agentur interessiert sich keiner für Tattoos. Falls mich doch jemand entdecken sollte, glaub ich nicht, dass ich angesprochen werde.

Nutzt du deine Tattoos, um Erlebnisse festzuhalten?
Nicht jedes Tattoo hat bei mir eine Bedeutung. Allerdings erinnert man sich bei jedem einzelnen Motiv immer an die jeweilige Lebenssituation und die Beweggründe.

Welches ist denn dein Lieblingsmotiv und warum?
Ich besitze kein Lieblingstattoo, ich finde alle schön!

Planst du weitere Tattoos?
Ganz klar: ja! Mein Rücken wird wohl das größte Projekt werden. Hier bin ich aber immer noch auf der Suche nach dem passenden Tätowierer.

Welche Körperstelle lässt du dir definitiv nicht tätowieren?
Das Gesicht!
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Stand:21 November 2018 10:02:49/nude+stories/jess_175.html