Michelle

19.01.2018  |   Bilder: Stefan G Photography und Daniel Mack Photography
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Michelle
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»Ich hatte schon immer einen Hang zur Unnatürlichkeit und will auffallen. Ich bin noch lange nicht fertig. Mein Körper ist meine Leinwand.«
23 Jahre, Darmstadt/Deutschland, Bürokauffrau
Was ist das Verrückteste, was du in deinem Leben je getan hast?
Es gibt so einige verrückte Dinge, die mir spontan einfallen würden. Aber verrückt war einmal, als ich einem sehr guten Freund betrunken das Ohr gepierct und es mit tiefge­frorenen Klößen gekühlt habe.

Was ist für dich der perfekte Freitagabend?
Netflix und chillen.

Was wünschst du dir in der Zukunft zu tun? Hast du einen Plan für dein Leben?
Ich möchte noch lange modeln und in der Hinsicht viele Erfahrungen sammeln. In meinem Job möchte ich Karriere machen und mich immer weiterbilden. Und später natürlich irgendwann eine eigene Familie gründen. Einfach unabhängig sein.

Wann und warum hast du begonnen, dich tätowieren zu lassen?
Angefangen habe ich sehr früh. Mit 16 kam das erste Tattoo. Ich wollte schon immer auffallen und anders als die anderen sein, meinen Charakter und meine Einstellung auf meiner
Haut wiederspiegeln und provozieren. Natürlich auch schöne sowie schlechte Erinnerungen festhalten.

Haben deine Tattoos eine besondere Bedeutung für dich?
Jedes einzelne Tattoo hat für mich eine besondere Bedeutung. Im Großen und Ganzen stehen sie für das Gute und das Böse sowie das Leben und den Tod.

Hast du Pläne für weitere Tattoos oder Bodymodifications?
Auf jeden Fall. Ich hatte schon immer einen Hang zur Unnatürlichkeit und will auffallen. Ich bin noch lange nicht fertig. Mein Körper ist meine Leinwand.

Welchen Teil deines Körpers würdest du niemals tätowieren lassen?
Momentan würde ich sagen, mein Gesicht. Aber die Hand dafür ins Feuer legen, würde ich nicht.

Machen Tattoos den Körper schöner?
Ich kann verstehen, dass jeder Mensch ein anderes Schönheitsideal hat. Ich persönlich finde aber tätowierte Haut viel attraktiver, besonders an Frauen.

Glaubst du, dass das Leben für Menschen mit Tätowierungen schwieriger ist als für untätowierte Menschen?
Definitiv. Leider sind Tattoos noch immer nicht so gerne in der Gesellschaft gesehen und besonders nicht in der Arbeitswelt. Das kann ich nicht verstehen, denn tätowierte Haut arbeitet nicht schlechter als untätowierte.

Wenn du nur ein einziges Deiner Tattoos behalten dürftest, welches wäre es?
Mein Underboob. Es versinnbildlicht meine Gedanken über das Leben. Der Schädel steht für das Böse und die Realität, umrahmt von den Flügeln, die für das Gute stehen.
Location: XLNC Sports | www.xlnc-sports.de
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Stand:17 August 2018 03:28:27/nude+stories/michelle_171114.html