Nadine Kennse

20.05.2017  |  Text: Tattoo Erotica  |   Bilder: Frank Decker, www.frankdecker.com
Nadine Kennse Nadine Kennse Nadine Kennse Nadine Kennse Nadine Kennse Nadine Kennse Nadine Kennse
Nadine Kennse
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»Ich denke, man sollte mit seinem Körper das machen, was man für richtig hält, und genau das macht uns auch alle einzigartig.«
23 Jahre, Solingen/Deutschland, auszubildende Einzelhandelskauffrau

Wer hat deine Tätowierungen gemacht?
Mind Rose Tattoo, Leverkusen; Angelina Mengel, Solingen; Heinz Graynd, Bunte Haut, Solingen; Lucian von Fat Cat Ink, Wittingen; Bloody Classic Art, Hilden etc.

Welche war die bislang beeindruckendste Erfahrung in deinem Leben?
Mein Urlaub auf Kuba. Es war so beeindruckend, weil die Menschen dort sehr wenig haben und trotzdem zufrieden sind und volle Lebensfreude ausstrahlen. 

Was macht dich glücklich?
Wenn ich meine Familie und meine Freunde bei mir habe. Diese Personen bedeuten großes Glück für mich, denn ich kann immer auf sie zählen. 

Erzähle von der verrücktesten Sache, die du je getan hast.
Das kann ich so nicht sagen. Ich denke, das ist Ansichtssache. Vielleicht sind generell Dinge, die ich tue, für viele total verrückt und mutig und für mich absolut normal.

Wie stellst du dir den perfekten Mann vor?
Er hat von allem etwas. Er ist witzig, charmant, ein Arschloch und zugleich ein Gentleman. Er weiß sich zu benehmen und hat Humor.

Was wünschst du dir, in Zukunft zu tun? 
Ich möchte die Welt sehen. Dennoch lasse ich alles auf mich zukommen und schaue, was mein Leben noch für mich bereithält.

Lebst du dabei nach einer bestimmten Überzeugung?
Nein. Ich lebe mein Leben so, wie ich das für richtig halte, und nehme es, wie es kommt.

Wann hast du dich das erste Mal tätowieren lassen?
Mit 16 Jahren habe ich mir mein erstes Tattoo stechen lassen. Ich wollte etwas haben, was andere in meinem Alter nicht hatten. 

Du wolltest dich also von der Masse abgrenzen. Haben deine Tattoos auch eine bestimmte Bedeutung?
Sie sind in erster Linie bunt, so wie mein Leben. Vereinzelt haben sie aber auch eine tiefere Bedeutung.

Kannst du eines als dein Lieblingstattoo betiteln?
Ja, das »M« auf meinem Handgelenk. Ich habe es mir für meine Oma stechen lassen, denn sie ist für mich das Wichtigste auf dieser Welt.

Gibt es schon Pläne für weitere Tätowierungen?
Auf jeden Fall! Meine Beine und Arme sollen definitiv noch viel bunter werden.

Was sagst du dazu, dass manche Menschen Tattoos an Frauen nicht mögen?
Jeder hat das Recht, etwas nicht zu mögen. Ich denke, man sollte mit seinem Körper das machen, was man für richtig hält, und genau das macht uns auch alle einzigartig.

Hast du manchmal das Gefühl, dass dir deine Tätowierungen das Leben erschweren?
Nein. Ich glaube, es hat sich so entwickelt, dass es mittlerweile ganz normal ist, tätowiert zu sein. Meiner Erfahrung nach ist die Toleranz da und man muss sich daher nicht verstecken.

Welche Erfahrungen hast du denn schon gemacht?
Viele Menschen sprechen mich auf die Tattoos an, wodurch man nett ins Gespräch kommt. 

Was glaubst du, denken die Leser über diese Fotostrecke?
Sie werden sicher begeistert sein, denn ich selbst liebe die Strecke. Ansonsten wünsche ich natürlich viel Spaß beim Anschauen.
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Stand:21 November 2018 10:03:50/nude+stories/nadine+kennse_175.html