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Tara Joan

04.03.2016  |   Bilder: Christin Helmund, www.christinhelmundphotography.de
Tara Joan Tara Joan Tara Joan Tara Joan Tara Joan Tara Joan Tara Joan Tara Joan
Tara Joan
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»Ich würde ein Auslandsjahr in Indien machen und dort in einem Frauenheim Freiwilligendienst leisten.«
21 Jahre, Köln/Deutschland, Medizinische Fachangestellte, Barkeeperin und Tattomodel
Was ist für dich Glück?
Glück bedeutet sich selbst lieben zu können und auch Fehler machen zu dürfen.

Beschreibe uns bitte den perfekten Mann.
Ich glaube nicht, dass man wirklich sagen kann, wie man sich seinen Traummann vorstellt. Wenn es passiert, passiert es und dann ist es egal, wie derjenige aussieht.

Denkst du, Männer haben es leichter im Leben als Frauen?
Ja, ich denke schon. Vor allem im Thema Sex haben es Männer wesentlich leichter. Wenn Frauen ihren Bedürfnissen nachgehen, werden sie abgestempelt. Macht es aber ein Mann, bekommt er Ansehen und Respekt dafür.

Welche war die bislang beeindruckendste Erfahrung in deinem Leben?
Das war der Titel zur Miss-Tattoo-NRW. Generell war das Jahr 2015 sehr aufregend für mich, da ich mit dem Modeln angefangen habe und dadurch viel gereist bin und neue Menschen kennenlernen durfte.

Was würdest du tun, wenn du ein Jahr lang bezahlt nicht arbeiten müsstest?
Ich würde ein Auslandsjahr in Indien machen und dort in einem Frauenheim Freiwilligendienst leisten. Ich glaube, dass ich meine Zeit nicht besser nutzen könnte, als anderen zu helfen.

Hast du deshalb auch deinen Beruf für dich ausgewählt?
Ja, mir ist es sehr wichtig Menschen zu helfen. Ich stehe jeden Morgen mit dem Gedanken auf, dass ich etwas Gutes tue und das erfüllt mich sehr.

Wann hast du begonnen, dich tätowieren zu lassen?
Mit 15 Jahren habe ich mir auf einer Klassenfahrt in London mein erstes Tattoo stechen lassen. Als Altersnachweis hatte ich einen gefundenen Führerschein dabei. Schon seit ich denken kann, möchte ich von oben bis unten voller Farbe sein. Ich finde es toll, mich so darzustellen, wie ich es möchte.

Haben deine Tattoos eine besondere Bedeutung für dich?
Ich habe sehr viele Tattoos, die sich mit dem Leben und dem Tod beschäftigen. Alles ist vergänglich und ich bin davon überzeugt, dass der Tod nichts Schlimmes sein kann.

Würdest du jemals eine Tätowierung überstechen oder entfernen lassen?
Ich habe mir mal eine Tätowiermaschine gekauft, weil ich wissen wollte, wie es wohl sein mag, wenn man sich selbst tätowiert. Mir war von Anfang an klar, dass ich es irgendwann covern lassen werde. Ich bereue es trotzdem nicht, denn die Erfahrung war es wert.

Hast du Pläne für weitere Tattoos?
Einige Vorlagen liegen schon bei meinen Tätowierern. Mit 28 Jahren möchte ich keinen freien Platz mehr an meinem Körper haben. Mein Gesicht wird allerdings vorerst frei bleiben. Ich schließe es aber nicht aus, dass ich es irgendwann mit etwas Kleinem schmücken werde.

Da hast du ja viel vor. Wie würde dein nächstes Tattoo aussehen, wenn du unbegrenzte Möglichkeiten hättest?
Ich würde mir meine Handrücken mit Porträts meiner Mutter und meiner Schwester schmücken lassen.

Was wünscht du dir in der Zukunft zu tun?
Mein Traum ist es, mit Mitte 30 ein kleines Tattoostudio zu eröffnen. Da ich leider nicht malen kann, würde ich den Shop leiten und die Leute piercen.
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Stand:25 April 2019 02:54:26/nude+stories/tara+joan_175.html